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09.09.2011

Antwort der Bezirksregierung Arnsberg zu Vorwürfen im Dortmunder Umweltausschuss Gehört zum Bereich Umwelt, Gesundheit, Arbeitsschutz

In der Sitzung des Ausschusses für Umwelt im Rat der Stadt Dortmund vom 7. September hatte die Bezirksregierung Arnsberg zugesagt, über die Hintergründe der dort erhobenen Vorwürfe zu informieren. Die vom Ausschussmitglied Ulrike Märkel gegenüber der Bezirksregierung gemachten Vorhaltungen entbehren jeder Grundlage. Bernd Müller, Leiter Umweltabteilung der Bezirksregierung Arnsberg, weist die Vorwürfe daher entschieden zurück.

„Frau Märkel stellt sich mit ihrem neuerlichen, rein politisch motivierten, unsachlichen sowie völlig unangemessenen Frontalangriff immer mehr ins Abseits. Sie betreibt unverantwortliche Panikmache. Den betroffenen Menschen im Dortmunder Norden wird dadurch nicht geholfen. Verunsicherung ist keine hilfreiche Strategie in einer für alle Betroffenen schwierigen Situation. Allen Verantwortungsträgern sollte es darum gehen, die schwerwiegenden Folgen des verantwortungslosen Handelns der Firma Envio gegenüber Menschen und Umwelt mit konsequenter Sacharbeit zu bewältigen. Hierin besteht die Aufgabe der Bezirksregierung, aber auch der politischen Verantwortungsträger vor Ort  - und nicht in der Verunsicherung von Betroffenen. Wir wollen zu einem sachlichen und ergebnisorientierten Umgang mit dem Fall Envio zurückkehren“, betont Müller.

Den Wortlaut des Informationsschreibens an die Mitglieder des Umweltausschusses finden Sie unter Downloads.


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