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24.05.2017

Ländliche Wegenetzkonzepte

Fördergelder für Geseke und Marsberg

Die Städte Geseke und Marsberg haben gestern (23. Mai) die Zuwendungsbescheide für die Erstellung eines ländlichen Wegenetzkonzeptes erhalten.

75 % der zuwendungsfähigen Kosten für die Konzepterstellung werden durch Fördermittel des Landes NRW aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) gedeckt. Geseke erhält demnach 21.937,50 Euro, die Stadt Marsberg 40.005,00 Euro. Die Wegenetzkonzepte umfassen eine Bestandsanalyse aller ländlichen Wege in den Gemeinden sowie mögliche Handlungsoptionen und stellen die Grundlage zur Verbesserung der Infrastruktur dar. Sie ermöglichen es Investitionen zielgerecht zu steuern.

Notwendig werden die Arbeiten an den Wegenetzen, da sich in den vergangenen Jahrzehnten im Bereich der Landwirtschaft Betriebsgrößen, Besitz, Produktionsweisen und auch die außerlandwirtschaftliche Nutzung der Wege gravierend verändert haben. Die Ausbaustandards entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Es gilt die ländlichen Wege und Räume teils neu zu erschließen und zu entwickeln und für Land- und Fortwirtschaft sowie auch für touristische Zwecke nutzbar zu machen.

 

Bildhinweise:

  1. Geseke:
    v.l.n.r. Hermann-Josef Wulf (Leiter des Fachbereiches II der Stadt Geseke), Dr. Remco van der Velden (Bürgermeister der Stadt Geseke), Ferdinand Aßhoff (Abteilungsleiter Regionale Entwicklung, Bezirksregierung Arnsberg) und Peter Stephan (Leiter der städt. Bauverwaltung Geseke)
  2. Marsberg:
    v.l.n.r. Antonius Löhr (Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Marsberg), Klaus Hülsenbeck (Bürgermeister der Stadt Marsberg), Ferdinand Aßhoff (Abteilungsleiter Regionale Entwicklung, Bezirksregierung Arnsberg) und Werner Besche (Bauamtsleiter Stadt Marsberg)

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