Kurzlink: www.bra.nrw.de/506836
Bereich: Umwelt, Arbeits-, Verbraucherschutz > Wasserwirtschaft und Gewässerschutz

Bewirtschaftung der Grubenwässer im Steinkohlenbergbau Gehört zum Bereich Umwelt, Arbeits-, Verbraucherschutz Gehört zum Bereich Energie, Bergbau

Ein Schwerpunkt liegt auf vertiefenden Untersuchungen und Konzepterstellungen bei den einzuleitenden oftmals stark salzhaltigen Grubenwässern im Steinkohlenbergbau, da die Modalitäten des Endes des Steinkohlenbergbaus in Nordrhein-Westfalen noch nicht geklärt sind.

Auf Basis eines landesweit einheitlichen Grubenwassermonitorings, das im Jahr 2008 gestartet ist, koordiniert die Bezirksregierung alle Umweltschutz-, Genehmigungs- und Überwachungsbelange für Einleitungen aus Bergbaubetrieben.

Nach der langfristigen Planung des Bergbaubetreibers Ruhrkohle AG (RAG) wird für die mit Grubenwasser beaufschlagten Gewässersysteme bis 2027, in vielen Fällen eher, die Erreichung des guten Zustands bzw. des guten ökologischen Potenzials voraussichtlich möglich. Eine ausführliche Erläuterung findet sich im Hintergrundpapier Steinkohle.


Info-Bereich

Downloads:

Kurzlink zu dieser Seite: www.bra.nrw.de/506836