Erdgas- und Erdölspeicherung in Kavernen 
Im Norden von Nordrhein-Westfalen im Kreis Borken des Regierungsbezirks Münster auf dem Gebiet der Städte Ahaus und Gronau nahe der niederländischen Grenze liegt das Salzbergwerk Epe. Hier fördert die Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen mbH seit 1971 aus über 1.000 bis 1.500 m tiefen Bohrungen durch Solung Salz.

Die dabei entstehenden Hohlräume werden seit 1974 als unterirdische Speicher für Erdgas und Erdöl genutzt.
Zurzeit betreiben fünf Energieversorgungsunternehmen Erdgaskavernenspeicher und ein Unternehmen einen Erdölkavernenspeicher.
Insgesamt werden im Kavernenfeld Epe (Stand 2009) ca. 4,7 Mrd. Nm³ Erdgas gespeichert. Für die Erdölspeicherung ist festgelegt, dass ca, 3 Mio. m³ an Ölspeicherraum zur Verfügung stehen müssen.
Die Bergbehörde des Landes Nordrhein-Westfalen ist zuständige Behörde für die Genehmigung und Beaufsichtigung der Salzgewinnung und Nutzung der Kavernen als Rohstoffspeicher. Sie wacht über die Belange des Umweltschutzes und steht als Ansprechpartner auch der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Info-Bereich
Ansprechpartner/innen:
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Peter Dörne
Telefon 02931 82-3930
Telefax 02931 82-40841
E-Mail peter.doerne@bezreg-arnsberg.nrw.de
Anschrift
Goebenstr. 25
44135 Dortmund
Downloads:
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Von der Salzgewinnung zur Energierohstoffspeicherungwww.bra.nrw.de/506757 [pdf, 1676KB]Entwicklung des Kavernenfeldes Epe im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Rohstoffversorgung
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Untertage-Gasspeicherung in Deutschlandwww.bra.nrw.de/506768 [pdf, 352KB]Stand der Untertage-Gasspeicherung sowie der Speicherung von Rohöl- und Mineralölprodukten in Deutschland 2007