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08.04.2011

Arbeit für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Gehört zum Bereich Integration, Migration

Dringend erwartet: Einen Förderbescheid über 380.779,50 Euro für das erste Halbjahr 2011 brachte Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann am Donnerstag, 7. April, persönlich bei Geschäftsführer Wolfgang Altenbernd vom Bezirksverband Westliches Westfalen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Vorsitzenden Bodo Champignon vorbei.

Mit dem Geld werden 14,5 Stellen gefördert, die sich 19 Personen teilen. Sie setzen sich in Projekten von 10 Integrationsagenturen der Arbeiterwohlfahrt und vier spezifischen Projekten für die Belange von Menschen mit Zuwanderungshintergrund ein. Die Integrationsagenturen befinden sich im Einzugsbereich der AWO-Unterbezirke Dortmund, Gelsenkirchen/Bottrop, Hagen/Märkischer Kreis, Hamm-Warendorf, Münsterland-Recklinghausen und Unna sowie des AWO-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein/Olpe.

In Dortmund sollen etwa die ehrenamtlichen Tätigkeiten im Interkulturellen Zentrum (IKUZ) an der Blücherstraße weitergeführt und -entwickelt werden. Dort steht vor allem die Unterstützung von Eltern in schulischen Angelegenheiten im Vordergrund, etwa bei der Teilnahme an Elternsprechtagen.

Fotohinweis:
AWO-Vorsitzender Bodo Champignon, Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann und AWO-Geschäftsführer Wolfgang Altenbernd (v. l.).
(Foto: Thomas Kampmann)


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