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19.04.2011

Hochsauerlandkreis für den Katastrophenfall ausgestattet

Im Rahmen eines Maßnahmepaketes zum Ausbau des Katastropheschutzes hat das Land Nordrhein-Westfalen Rettungscontainer für die Betreuung von Verletzten im Katastrophenfall für alle Kreise und kreisfreien Städte beschafft.

Der Landrat des Hochsauerlandkreises, Dr. Karl Schneider, und der Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Hans-Josef Vogel, übernahmen am Dienstag, 19. April, am Kreisfeuerwehrhaus in Arnsberg zwei für den Hochsauerlandkreis bestimmte Container. Die Übergabe der mit Landesmitteln finanzierten Komponenten des Bevölkerungsschutzes erfolgte durch Andreas Sikorski und Peter Krämer von der Bezirksregierung Arnsberg.

Die erste Container dient vorrangig der Ausstattung von Behandlungsplätzen, auf denen bei einem Großschadensereignis die Erstversorgung von Patienten und die Vorbereitung für den Transport in die Krankenhäuser stattfindet. Baugleiche Abrollbehälter wurden bereits beim Weltjugendtag in Köln, bei den Spielen der Fußballweltmeisterschaft 2006 und bei der Loveparade in Dortmund eingesetzt. Der zweite vom Land finanzierte Container ist für die Dekontamination von Verletzten vorgesehen.

Fotohinweis: Landrat Dr. Karl Schneider, Fachdezernent Andreas Sikorski (Bezirskregierung Arnsberg) und Bürgermeister Hans-Josef Vogel (von links)


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