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04.12.2015

Jährliche Dienstbesprechung

Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure zu Gast in Arnsberg Gehört zum Bereich Kommunalaufsicht, Planung, Verkehr

Informationen aus der Vermessungsverwaltung, aktuelle Entwicklungen aus dem Liegenschaftskataster und das Gesetz zum Berufsrecht – diese und andere Themen standen jetzt in Arnsberg bei der jährlichen Dienstbesprechung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure (ÖbVI) im Mittelpunkt.

Rund 90 Öffentlich bestellte Vermessungsingenieurinnen und -ingenieure sind alleine im hiesigen Regierungsbezirk von ihrer Aufsichtsbehörde bestellt – gut 60 von ihnen waren am Donnerstag (03.12.) zu Gast in Arnsberg. Neben den Katasterbehörden sind sie als unabhängiger Träger der amtlichen Vermessungsverwaltung berechtigt, hoheitliche Vermessungsleistungen (z. B. Liegenschaftsvermessungen) auszuführen.

Die NRW-Bezirksregierungen sind die staatliche Aufsicht der ÖbVI – im Sinne einer Qualitätssicherung im amtlichen Vermessungswesen. Davon profitieren Bauherren und Grundeigentümer. Und diesem Ziel dient auch die jährliche Dienstbesprechung: Dort stand jetzt das seit dem 12.04.2014 gültige Gesetz zum Berufsrecht der ÖbVI (ÖbVIG NRW) im Fokus – insbesondere mit Blick auf die neuen Möglichkeiten der Kooperation einzelner ÖbVI. Ebenso besprochen wurde die vorschriftengerechte Verwaltung von Aufträgen, außerdem in puncto Liegenschaftskataster u.a. der vorgeschriebene Umfang der Grenzuntersuchung bei Liegenschaftsvermessungen und der Umgang mit der öffentlichen Urkunde Grenzniederschrift.

 

Bildhinweis:
Rund 60 Öffentlich bestellte Vermessungsingenieurinnen/-ingenieure (ÖbVI) trafen sich am Donnerstag (03.12.) zur Dienstbesprechung in Arnsberg.


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