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07.07.2016

Planfeststellungsverfahren beendet

Sechsstreifiger Ausbau der A 40 von der Anschlussstelle Dortmund-Ost (B236) bis zum Autobahnkreuz Dortmund/Unna Gehört zum Bereich Kommunalaufsicht, Planung, Verkehr

Die Bezirksregierung Arnsberg hat das Planfeststellungsverfahren für den sechsstreifigen Ausbau der A 40 von der Anschlussstelle Dortmund-Ost (B236) bis zum Autobahnkreuz Dortmund/Unna mit dem Planfeststellungsbeschluss abgeschlossen.

Der Beschluss mit sämtlichen Planungsunterlagen wird unmittelbar nach den Sommerferien in den Städten Dortmund und Unna sowie in der Gemeinde Holzwickede für zwei Wochen ausgelegt. Um möglichst vielen Betroffenen die Kenntnisnahme zu ermöglichen, erfolgt die Auslegung erst nach den Sommerferien. Die Auslegung wird rechtzeitig sowohl im Amtsblatt der Bezirksregierung Arnsberg sowie den Amtsblättern der als auch in den örtlichen Tageszeitungen bekanntgemacht. Rechtsmittelfristen beginnen erst  nach Ende der Auslegung. Die Bekanntgabe an den Antragsteller ist kurzfristig veranlasst worden.

Die Bezirksregierung Arnsberg hatte das Anhörungsverfahren für das Straßenbauprojekt im Mai 2009 auf Antrag des Landesbetriebs Straßen NRW eingeleitet. Die Pläne lagen in der Zeit vom 20.4.2009 - 19.5.2009 in den Städten Dortmund und Unna sowie bei der Gemeinde Holzwickede zur Einsicht aus. Damals  wurden rd. 200 private Einwendungen erhoben. Darüber hinaus haben die Träger öffentlicher Belange Stellung genommen. Diese Einwendungen und Stellungnahmen wurden am 14.10.und 17.10.2011 mit den Beteiligten erörtert. Anschließend wurden Planänderungen u. a. im Bereich des Immissionsschutzes vorgenommen. So mussten Lärmschutzwände in Länge und Höhe angepasst werden bzw. wurden erstmalig in die Planung einbezogen. Gegen die Planänderungen sind nochmals ca. 80 Einwendungen erhoben worden. Der Erörterungstermin hierzu fand am 30.9.2015 statt.

Nach Fertigstellung des umfangreichen Vorhabens auf einer Länge von insgesamt 9,523 Kilometer wird die B1 umgewidmet und als A 40 weitergeführt. Die Notwendigkeit der Maßnahme resultiert unter anderem aus der zwingend notwendigen Verbesserung der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs.


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