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04.06.2018

Erlebnisraum Lippeaue

Förderbescheid ermöglicht archäologische Grabungen

Für die weitere Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes "Erlebensraum Lippeaue" der Stadt Hamm überreichte Dagmar Schlaberg, Hauptdezernentin bei der Bezirksregierung Arnsberg, den nunmehr dritten Förderbescheid an Katharina Krückel vom Umweltamt der Stadt Hamm. 

Gefördert wird dieses Projekt nun mit weiteren 237.247 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie aus Mitteln des Landes NRW nach dem Aufruf Grüne Infrastruktur.

Gegenstand der Förderung ist die angeleitete Begleitung archäologischer Grabungen im Bereich Borgstätte in der Lippeaue in Hamm, insbesondere für vor allem jungen Menschen durch Zusammenarbeit mit Schulen.

Durch die Ausgrabungen und die Begleitung sollen sowohl die historische als auch die heutige Bedeutung von Lippe und Aue für das Leben an einem Gewässer generell und für die Geschichte der Stadt Hamm als fluss- und naturnahe Siedlungsstätte verdeutlicht werden."

 

Fotohinweis:
von links nach rechts: Katharina Krückel (Stadt Hamm) erhält den Förderbescheid von Dagmar Schlaberg und Jürgen Storm (Dezernat für Natur- und Landschaftsschutz bei der Bezirksregierung Arnsberg)



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