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12.02.2020

Jährliche Dienstbesprechung

Öffentlich bestellte Vermessungsingenieur*innen und Katasteramtsleitungen zu Gast bei der Bezirksregierung

Informationen aus der Vermessungsverwaltung, aktuelle Entwicklungen in der Landesvermessung und dem Liegenschaftskataster sowie bei der Erfassung von Geobasisdaten standen jetzt in Arnsberg bei der jährlichen Dienstbesprechung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur*innen (ÖbVI) und der Katasterbehörden im Mittelpunkt. 


Rund 90 Personen – darunter die Öffentlich bestellten Vermessungsingenieur*innen sowie Vertreter*innen der 12 Katasterbehörden im Regierungsbezirk Arnsberg – waren heute (12.02.) zu Gast in Arnsberg. Neben den Katasterbehörden sind die ÖbVI als unabhängige Träger*innen der amtlichen Vermessungsverwaltung berechtigt, hoheitliche Vermessungsleistungen (beispielsweise Liegenschaftsvermessungen) auszuführen.

Die Bezirksregierungen in NRW sind die staatliche Aufsicht der ÖbVI und der Katasterbehörden – im Sinne einer Qualitätssicherung im amtlichen Vermessungswesen. Davon profitieren Bauherr*innen und Grundeigentümer*innen.

Ein Fokus der Besprechung lag auf einer ab dem 1. März 2020 in Kraft tretenden neuen Kostenordnung für das amtliche Vermessungswesen und die amtliche Grundstückswertermittlung (VermWertKostO NRW), wonach bisherige Abrechnungsmodelle völlig überarbeitet und neu gefasst worden sind.

   

Bildhinweis:
Blick in die Besprechung



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