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15.05.2020

Städtebauförderung

2,84 Millionen Euro für soziale Projekte in der Dortmunder Nordstadt und in Westerfilde / Bodelschwingh Gehört zum Bereich Förderportal, Wirtschaft Gehört zum Bereich Kommunalaufsicht, Planung, Verkehr

Aus der aktuellen Städtebauförderung hat die Stadt Dortmund zwei Zuwendungsbescheide über insgesamt rund 2,84 Millionen Euro von der Bezirksregierung Arnsberg erhalten.

Die Landes- und Bundesmittel im Rahmen des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ sind zur Fortsetzung von Maßnahmen wie dem „Stadtteilmanagement“ in der Nordstadt und dem „Quartiersmanagement“ in Westerfilde / Bodelschwingh bestimmt.

Regierungspräsident Hans-Josef Vogel betonte: „Die geförderten Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr nachbarschaftlichem Miteinander. Damit gewinnt die Wohn- und Lebenssituation der Menschen in der Nordstadt sowie im Quartier Westerfilde & Bodelschwingh an Qualität.“

In den vergangenen Jahren haben die Stadtteil- und Quartiersmanagements zum Beispiel zahlreiche Familienfeste veranstaltet, Mitmachaktionen für die Anwohnerschaft angeboten, Immobilieneigentümer*innen zu Finanzierungsmöglichkeiten beraten und ehrenamtliches Engagement mobilisiert. „Die Teams vor Ort sind die Anlaufstellen für die Nachbarschaft und setzen wichtige Impulse für die Quartiere“, erklärte Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Wir freuen uns sehr über die Zusage der Fördergelder. So können wir diese wertvolle Arbeit für die Nachbarschaften fortführen.“

Im Fördergebiet Nordstadt wird die Teilmaßnahme „Stadtteilmanagement“ mit den Projektkosten des Dienstleisters und den Aufwänden für „Mitmachprojekte“ mit 1,6 Millionen Euro gefördert. Das Projekt „Quartiersmanagement“ läuft bereits seit 2015 sehr erfolgreich. Es unterstützt das bürgerschaftliche Engagement im Stadtteil und entwickelt dafür themenbezogene Quartierskonzepte.

Im Fördergebiet Westerfilde / Bodelschwingh werden mehrere Maßnahmen mit insgesamt 1,24 Millionen Euro gefördert. Die Gelder sind unter anderem für das „Quartiersmanagement“ samt Projektkosten des Dienstleisters und Betrieb des Ladenlokals bestimmt. Zudem fließen Mittel in das Projekt Dezentrales Bürgerzentrum, Baustein „NebenAn“. Die bestehenden Angebote sollen gestärkt und die Seniorenbegegnungsstätte „Speckestraße 19“ als weiterer Baustein erschlossen werden.


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