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06.10.2020

Förderung der Digitalisierung der Schulen

Stadt Hamm erhält 2,675 Millionen Euro für Ausstattung von Schüler*innen und Lehrkräften

Die Bezirksregierung Arnsberg hat der Stadt Hamm zwei Zuwendungsbescheide zur Förderung der Digitalisierung der Schulen in Höhe von insgesamt 2,675 Millionen Euro übersendet. Damit ist es der Stadt möglich, mobile Endgeräte für die Schüler*innen und Lehrkräfte anzuschaffen, um das digitale Lernen auch von zu Hause zu ermöglichen.

Mit dem Förderbescheid aus dem Ausstattungsprogramm für Lehrkräfte erhält Hamm Mittel in Höhe von 977.500 Euro. Für das Sofortausstattungsprogramm von Schüler*innen stellen der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen der Stadt weitere Fördermittel in Höhe von rund 1,698 Millionen Euro zur Verfügung.

Neben der Möglichkeit, mobile Endgeräte wie Laptops, Notebooks und Tablets anzuschaffen, sieht das Sofortausstattungsprogramm auch vor, dass die Schulen eine Ausstattung zur Erstellung von Unterrichtsinhalten erhalten. So haben Lehrkräfte die Möglichkeit, eigene Unterrichtsinhalte aufzunehmen, um den digitalen Unterricht aufzuwerten.

Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen finanzieren im Rahmen einer Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule insgesamt 90 Prozent der Ausgaben beim Sofortausstattungsprogramm für Schüler*innen, um Schule unter Pandemiebedingungen zu ermöglichen. Die Schulträger*innen leisten einen Eigenanteil in Höhe von mindestens zehn Prozent. Für die Lehrkräfte sieht die Richtlinie eine Festbetragsfinanzierung von 500 Euro pro Gerät vor.

Die Stadt Hamm hat des Weiteren vor kurzem aus dem Hauptprogramm DigitalPakt Schule drei Förderbescheide über insgesamt rund 688.000 Euro erhalten. Davon profitieren 23 schulische Hauptstandorte. Diese Gelder sind für die Ausstattung der Unterrichtsräume mit digitaler Präsentationstechnik und für die Ausstattung mit flächendeckendem WLAN bestimmt.


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