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Antragstellung von Schulen


Das geänderte Antragsverfahren soll in effizienter Form zu einer bedarfsdeckenden Verwendung der Integrationsstellen führen. Sie orientiert sich an den aktuellen und zukünftigen Gegebenheiten.

Verfahren zur Beantragung der Integrationsstellen für die Schuljahre 2019/2020 und 2020/2021

Siehe Erlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 29. September 2016 im Downloadbereich:
Das Verfahren ist abgeschlossen. Für alle gewährten Integrationsstellen für die Schuljahre 2019/20 und 2020/21 gilt weiterhin die Berichtspflicht. Der Bericht ist als Anlage zu einem Antrag für die Schuljahre 2021/2022 und 2022 / 2023 anzufügen. (Landeseinheitlicher Bilanzbogen siehe Downloadbereich)

 

Verfahren zur Beantragung der Integrationsstellen für die Schuljahre 2021/2022 und 2022/2023

Das Verfahren zur Beantragung der Integrationsstellen für die Schuljahre 2021/2022 und 2022/2023 regelt der Bezugserlass des Ministeriums für Schule und Bildung vom 17. Dezember 2019 unter Punkt 3. Diesen Erlass finden Sie im Downloadbereich.

 

Auf der Grundlage dieses Erlasses wurden folgende Rahmenbedingungen für das aktuelle Beantragungsverfahren festgelegt:

  1. Schulen, die Deutschfördergruppen für neu zugewanderte Schüler*innen eingerichtet haben und diese weiterführen werden, bzw. Schulen, die solche Deutschfördergruppen zum Schuljahr 2021/2022 neu einrichten werden, beantragen diese bis spätestens 31. Oktober 2020 bei dem*der für sie schulfachlich zuständigen Schulaufsichtsbeamt*in.
    Für die Zuweisung von Integrationsstellen aus dem Bedarfsgrund Handlungsfeld A ist der Kurzantrag (Seite 1 und 3) unter Verwendung des landesweit einheitlichen Formulars erforderlich. Die Seite 3 ist erforderlich, da im unteren Bereich des Antragsformulars die Schulleitung zu unterschreiben hat.
  2. Anträge auf Zuweisung von Integrationsstellenanteilen für die Förderung der deutschen Sprache für alle Schüler*innen im Regelsystem, insbesondere im Bereich der Bildungssprache Handlungsfeld B sind zukünftig nicht erforderlich, da diese Stellen(-anteile) mittels eines Sozialindex zugewiesen werden. Somit entfällt eine diesbezügliche Beantragung.
  3. Stellen(-anteile) für migrationspädagogische Schulvorhaben
    • zur vorurteilsfreien Bildung sowie gegen Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie usw.,
    • zur Unterstützung von integrationsspezifischen Erziehungs- und Bildungspartnerschaften,
    • zur interkulturellen und interreligiösen Verständigung
    werden unter Nutzung der Vollversion des Antragsvordruckes (Seiten 1 bis 3 des landeseinheitlichen Antragsvordruckes) und unter Beifügung eines schulischen Bilanzbogens beantragt. Erstanträge auf Zuweisung von Integrationsstellen für diese unter Handlungsfeld C sollten möglichst bis zum 31. Oktober 2020 bei dem*der für die antragstellende Schule zuständigen schulfachlichen Aufsichtsbeamt*in eingegangen sein.

Für Rückfragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich an die Servicestelle Schulische Integration der Bezirksregierung Arnsberg.

Bei Rückfragen zur inhaltlichen Ausgestaltung Ihrer migrationspädagogischen Schulvorhaben stehen Ihnen an den staatlichen Schulämtern sowie an den kommunalen Integrationszentren Fachberater*innen für interkulturelle Schulentwicklung und schulische Integration zur Verfügung. Kontaktdaten für die Schulaufsicht finden Sie in der rechten Spalte.



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