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Antragstellung von Schulen


  

Das Verfahren zur Beantragung der Integrationsstellen durch die Schulen ist unter Punkt 3 des Erlasses „Vielfalt gestalten – Teilhabe durch Integration und Bildung“ (Erlass des MSW vom 29.06.2012 - siehe Downloadbereich) beschrieben.

Die Antragstellung erfolgt unter Verwendung eines landesweit einheitlichen Antragsformulars (siehe Downloadbereich).

Die Schule verpflichtet sich, über die Verwendung der zugewiesenen Stellenanteile anhand eines ebenfalls landeseinheitlichen Bilanzbogens (siehe Downloadbereich) zu berichten.

Anträgen auf Fortsetzung eines bereits begonnen schulischen Vorhabens/Projektes ist dieser Bilanzbogen ausgefüllt beizufügen. In diesem Bogen ist der Grad der Erreichung des ursprünglichen Ziels/der ursprünglichen Ziele anzugeben und es müssen die Konsequenzen für die zukünftige Weiterführung bzw. dauerhafte Implementierung des Vorhabens/der Vorhaben beschrieben werden.

Verfahren zur Beantragung der Integrationsstellen für die Schuljahre 2017/2018 und 2018/2019
(siehe Erlass des MSW vom 29.09.2016 im Downloadbereich):
Das Verfahren ist abgeschlossen. Für alle gewährten Integrationsstellen für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19 gilt weiterhin die Berichtspflicht.

Verfahren zur Beantragung der Integrationsstellen für die Schuljahre 2019/2020 und 2020/2021  

Das Verfahren zur Beantragung von Integrationsstellen für die Schuljahre 2019 - 2020 und 2020 - 2021 regelt ein Erlass des Schulministeriums vom 29.09.2016. Diesen Erlass finden Sie im Download-Bereich der o. a. Internetseite. Auf der Grundlage dieses Erlasses gelten folgende Rahmenbedingungen für das aktuelle Antragsverfahren:

Nach Prioritäten 1 - 3:

  1. Schulen, die Sprachfördergruppen für neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler (sog. Erstförderung) zum Schuljahr 2019 - 2020 neu einrichten werden (ggf. diese bereits eingerichtet haben) müssen bis spätestens 30.10.2018 mittels einer Kurzversion des Antragsvordruckes (Seiten 1 + 5 des landeseinheitlichen Antragsvordruckes) bei der/dem für die Schule schulfachlich zuständigen Schulaufsichtsbeamtin/-beamten Anträge stellen.
     
  2. Anträge auf Zuweisung von Integrationsstellenanteilen für die Deutschförderung (sog. Anschlussförderung) müssen bis spätestens 30.10.2018 mittels einer Kurzversion des Antragsvordruckes (Seiten 1 + 5 des landeseinheitlichen Antragsvordruckes) bei der/dem für die Schule schulfachlich zuständigen Schulaufsichtsbeamtin/-beamten gestellt werden.

  3. Stellenanteile für Projekte
    • zur interkulturellen Schul- und Unterrichtsentwicklung
    • zur Verankerung durchgängiger sprachlicher Bildung
    • zur Unterstützung von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften
    • zur vorurteilsfreien Bildung u. Ä.

werden unter Nutzung der Vollversion des Antragsvordruckes (Seiten 1 bis 5 des landeseinheitlichen Antragsvordruckes) und unter Beifügung eines schulischen Integrationskonzeptes beantragt.
Folgeanträge auf Zuweisung von Integrationsstellen für diese unter Pkt. 3 Projekte/Vorhaben, die die Schulen bereits derzeit durchführen, sollten bis zum 30.10.2018 bei der/dem für die Antrag stellende Schule zuständigen schulfachlichen Aufsichtsbeamtin/-beamten eingegangen sein.



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