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Hinweise

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Fördergegenstände

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge

elektrisches Lastenfahrrad

Umsetzungsberatungen und -konzepte

Konzepte, Studien und Analysen, an denen ein besonderes Landesinteresse steht

 

 

Fördergegenstand: Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

 

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

a)    natürliche Personen

b)    juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts

c)    Personengesellschaften

d)    Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

  

2. Was wird gefördert?

Zuwendungsfähig sind Ausgaben für

  • Ladesäule beziehungsweise Wallbox, angeschlagenes Kabel, Leistungselektronik
  • Lastmanagement bei mehreren Ladepunkten
  • Energiemanagementsysteme
  • Kennzeichnung, Parkplatzmarkierung
  • Anfahrschutz, Beleuchtung
  • Tiefbau, Fundament, Wiederherstellung der Oberfläche
  • Montage und Inbetriebnahme
  • Netzanschluss
  • Ertüchtigung eines bestehenden Netzanschlusses

Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.

  

3. Wie viel Förderung gibt es?

Befristet bis zum 30. November 2020 gelten folgende erhöhte Fördersätze:

Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

zu 1. a):
60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 2.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

Zu 1. b) – c):
60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 2.000 Euro (Wallbox) bzw. 4.000 Euro (Ladesäule), jeweils pro Ladepunkt

Zu 1. d):
80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 2.600 Euro (Wallbox) bzw. 5.800 Euro (Ladesäule), jeweils pro Ladepunkt

Für steuerbare nicht öffentliche zugängliche Ladeinfrastruktur erhöht sich die Förderhöchstgrenze je Ladepunkt um 1.500 Euro.
Ein Ladepunkt gilt im Sinne der Richtlinie als steuerbar, wenn dieser über die folgende Ausstattung verfügt:

  • kabelgebundene bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (Ethernet, RS-485) oder eine kabellose bidirektionale Datenverbindung (z.B. GSM, UMTS, LTE, W-Lan)
  • zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS).

Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

zu 1. a) – c)
60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 6.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox beziehungsweise Ladesäule

Zu 1. d) – sofern diese wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben –
60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 6.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox beziehungsweise Ladesäule 

Zusätzlich zur Förderung kann ein Bonus von 500 Euro pro Ladepunkt gewährt werden, wenn die Erneuerbare-Energie-Anlage neu errichtet wird.

Darüber hinaus kann ein Bonus von 200 Euro je Kilowattstunde Speicherkapazität gewährt werden, wenn ein stationärer Batteriespeicher neu errichtet wird. Dieser muss mit einer neu errichteten Erneuerbaren-Energie-Anlage verbunden sein. Der Bonus für den Batteriespeicher wird maximal bis zu einer Kapazität gewährt, die in Kilowattstunden doppelt so groß ist, wie die Nennleistung der Erneuerbaren-Energien-Anlage in Kilowatt. Maximal wird eine Kapazität bis 30 Kilowattstunden pro Ladepunkt gefördert.

 

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Der für den Ladevorgang erforderliche Strom muss aus erneuerbaren Energien oder zumindest teilweise aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom (zum Beispiel Strom aus Photovoltaik-Anlagen) stammen.

Es darf keine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Verpflichtung bestehen, die bewilligte Ladeinfrastruktur zu errichten.

Die Installation und/oder Prüfung der Ladeinfrastruktur ist durch einen Fachbetrieb des Elektrohandwerks durchzuführen.

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag bzw. Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag bzw. Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach Erhalt der automatischen Antwort-Mail kann die Maßnahme beauftragt werden (gilt nicht für Kommunen und kommunale Betriebe, die nicht wirtschaftlich tätig sind).
  4. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid.
  5. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  6. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

  

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Zu 1. a) – c)

Der vorzeitige Maßnahmebeginn wird vorübergehend zugelassen. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung, aber vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit Ihrem Vorhaben beginnen können. Die Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmebeginn begründet keinen Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung. Der Anspruch auf Fördermittel entsteht erst mit Erhalt eines noch abzuwartenden Zuwendungsbescheides. Die endgültige Entscheidung über Ihren Förderantrag und die Förderhöhe kann erst nach vollständiger Prüfung aller notwendigen Antragsunterlagen erfolgen.

Darüber hinaus sind bereits ab der Auftragserteilung die jeweiligen Nebenbestimmungen für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur bzw. öffentliche Ladeinfrastruktur und die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) zu beachten.

Zu 1. d)

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

 

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

    

Fördergegenstand: Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge

  

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

a)    natürliche Personen als Freiberufler*innen oder Gewerbetreibende,

b)    juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,

c)    Personengesellschaften,

d)    Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.

 

2. Was wird gefördert?

Zu 1. a) bis c):

Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge

  • Klasse N 1 (größer 2,3 t bis 3,5 t)
  • Klasse N 2 (größer 3,5 t bis weniger als 7,5 t)

Die Förderung erfolgt als Festbetragsfinanzierung.

Zu 1. d):
Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge der
Klassen L6E, L7E, M1, N 1 und der Klasse N 2 unter 7,5 t

Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.

  

3. Wie viel Förderung gibt es?

zu 1. a) bis c):

Batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge
Kauf:                                   8.000 Euro

Leasing/Langzeitmiete:   bis zur Höhe der im Leasing- bzw. Mietvertrag festgelegten Anzahlung (maximal 8.000 Euro); bei geringerer Laufzeit als fünf Jahre anteilig.

Zu 1. d):
Batterieelektrische Fahrzeuge

40 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 30.000 Euro

Brennstoffzellenfahrzeuge

60 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 60.000 Euro

 

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Gefördert wird der Kauf, das Leasing oder die Langzeitmiete von reinen Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen als Neu- oder Vorführfahrzeug.

Als Neufahrzeuge gelten Fahrzeuge, die

  • keine Standschäden haben oder hatten und
  • eine maximale Laufleistung von 1.000 Kilometern aufweisen.

Als Vorführfahrzeuge geltenden gewerblich genutzte Fahrzeuge, die

  • einmalig auf einen Neuwagenhändler zugelassen waren und der Besichtigung und Probefahrt dienten,
  • eine maximale Laufleistung von 5.000 Kilometern aufweisen und
  • maximal 12 Monate zulassen sind.

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag bzw. Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag bzw. Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach Erhalt der automatischen Antwort-Mail kann die Maßnahme beauftragt werden (gilt nicht für Kommunen und kommunale Betriebe, die nicht-wirtschaftlich tätig sind).
  4. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid.
  5. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  6. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

  

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Zu 1. a) – c)
Der vorzeitige Maßnahmebeginn wird vorübergehend für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge zugelassen. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung, aber vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit Ihrem Vorhaben beginnen können.
Die Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmebeginn begründet keinen Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung. Der Anspruch auf Fördermittel entsteht erst mit Erhalt eines noch abzuwartenden Zuwendungsbescheides. Die endgültige Entscheidung über Ihren Förderantrag und die Förderhöhe kann erst nach vollständiger Prüfung aller notwendigen Antragsunterlagen erfolgen.

Darüber hinaus sind die folgenden jeweiligen Nebenbestimmungen bereits ab der Auftragserteilung für

zu beachten.

Zu 1. d)

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

 

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

    

Fördergegenstand: elektrisches Lastenfahrrad

  

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

a)    Städte, Gemeinden, Kreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen aus Nordrhein-Westfalen oder kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben,

b)    sonstige juristische Personen, Gewerbetreibende

  

2. Was wird gefördert?

Elektrische Lastenfahrräder in der Grundausstattung nebst einem fest verbauten Transportaufbau.

Die Förderung erfolgt über eine Anteilfinanzierung.

  

3. Wie viel Förderung gibt es?

Befristet bis zum 30. November 2020 gelten folgende erhöhte Fördersätze:

zu 1. a) 70 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 6.200 Euro

zu 1. b) 40 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 3.500 Euro

 

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Gefördert wird der Kauf von fabrikneuen elektrisch betriebenen Lastenfahrrädern, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Nutzlast von mindestens 70 Kilogramm ohne Fahrer und
  • verlängerter Radstand oder
  • Transportmöglichkeiten, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid. Sie können nun die Maßnahme beauftragen.
  4. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  5. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

  

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

 

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

    

Fördergegenstand: Umsetzungsberatungen und -konzepte

 

 1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

a)    natürliche Personen als Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten,

b)    juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Personengesellschaften als Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten oder Besitzerinnen und Besitzer von mindestens fünf gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit mindestens fünf Kraftfahrzeug-Stellplätzen für Beschäftigte

c)    Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.

 

 2. Was wird gefördert?

Beratungsleistungen für den Bereich Elektromobilität und die Erstellung eines Umsetzungskonzeptes durch externe Berater.

 Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.

 

3. Wie viel Förderung gibt es?

zu 1. a) und b):

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 15.000 Euro

Zu 1. c):

80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 24.000 Euro

 

4. Unter welchen Vorraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Die Beratung und Konzepterstellung hat durch qualifizierte Beraterinnen oder Berater zu erfolgen. Qualifiziert sind Beraterinnen und Berater, die Referenzen im Bereich Mobilitätskonzepte, Elektromobilitätsberatung, Flottenmanagement oder vergleichbar relevante Referenzen innerhalb der letzten zwei Jahre nachweisen können.

Ein förderfähiges Umsetzungsberatungskonzept muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

  • Definition des Beratungsziels
  • Detaillierte Beschreibungen:
  1. Analyse
    1. Ist-Zustande unter Berücksichtigung ggf. vorhandener bauliche, struktureller, personeller und/oder technischen Besonderheiten
    2. Ermittlung von Potenzialen auf Grundlage der Zielsetzung und Darstellung optionaler Strategien
    3. Ladeinfrastrukturplanung
      1. Bedarfsermittlung
      2. Lademanagementkonzept
      3. Grobkostenschätzung
      4. Finanzielle Aspekte
        1. Ermittlung der Rahmenbedingungen und voraussichtlichen Kosten
        2. Darstellung verschiedener Abrechnungsvarianten
      5. Rechtliche Aspekte
        1. Darstellung rechtlicher Problematiken
      6. Beschaffung von E-Fahrzeugen
        1. Analyse des Ist-Bestandes
        2. Darstellung der spezifischen Anforderungen
        3. Ermittlung und Darstellung eines optimierten Fahrzeugbestandes
  • konkreter Lösungsvorschlag/Handlungskonzept

 

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid. Sie können nun die Maßnahme beauftragen.
  4. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  5. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

 

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

 

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

  

Fördergegenstand: Konzepte, Studien und Analysen, an denen ein besonderes Landesinteresse steht

  

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

a)    Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,

b)    Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern  diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

  

2. Was wird gefördert?

Konzepte, Studien und Analysen im Bereich der emissionsarmen Mobilität, an denen ein besonderes Landesinteresse besteht.

Die Förderung erfolgt über eine Anteilfinanzierung.

  

3. Wie viel Förderung gibt es?

zu 1. a) 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben

zu 1. b) 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben

  

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Auswahl und Festlegung der Fördervoraussetzung erfolgt nach Vorlage einer detaillierten Projektbeschreibung durch die oberste Landesbehörde

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

Auswahl und Fördervoraussetzung der Projekte erfolgt unter Einbindung des zuständigen Ministeriums nach Vorlage einer detaillierten Projektbeschreibung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

    

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

  

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Bezirksregierung Arnsberg, Goebenstr. 25, 44135 Dortmund.

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

  

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020


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