Kurzlink: www.bra.nrw.de/4045740
Bereich: Energie, Bergbau > Förderprogramme E-Mobilität & Energie

progres.nrw Programmbereich Emissionsarme Mobilität Gehört zum Bereich Energie, Bergbau Gehört zum Bereich Förderportal, Wirtschaft

Meldung vom 02.12.2020

Wartungsarbeiten Gehört zum Bereich Energie, Bergbau Gehört zum Bereich Förderportal, Wirtschaft

Aufgrund von Wartungsarbeiten ist am 04.12.2020 eine Antragstellung leider nicht möglich.  mehr...

Symbolbild

 

WICHTIGER HINWEIS

Seit dem 01.12.2020 können leider keine Anträge von Privatpersonen für Ladeinfrastruktur mehr angenommen werden.

In diesem Jahr sind bereits mehr als 36.000 Förderanträge für Ladesäulen und Wallboxen eingegangen. Das Förderbudget für die Zielgruppe der privaten Antragsteller (natürliche Personen) ist damit ausgeschöpft. Die Landesförderung wird durch das von der Bundesregierung im November gestartete Förderprogramm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ abgelöst. Das Programm 440 der KfW wird sehr gut angenommen. Private Antragsteller, Mieter und Vermieter erhalten einen Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt. Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/Förderprodukte/Ladestationen-für-Elektroautos-Wohngebäude-%28440%29/

Bitte nutzen Sie das Programm der Bundesregierung für Ihr Vorhaben.

Eine Förderung für die Eigenerzeugung von Ladestrom über das Landesförderprogramm progres.nrw ist als Kombination aus steuerbarer Ladeinfrastruktur mit einer neuen Photovoltaikanlage und einem neuen Batteriespeicher für das kommende Jahr vorgesehen.

 

Eingeschränkte Erreichbarkeit der Service-Hotlines

  • Nordrhein-Westfalen direkt

Emissionsarme Mobilität
Telefon 0211 837-1928

Markteinführung
Telefon 0211 837-1927

Aufgrund des hohen Bearbeitungsaufkommens sind die vorgenannten Rufnummern nur eingeschränkt erreichbar.

Wir sind bemüht, Ihre Anträge schnellstmöglich zu bearbeiten. Jedoch können die Bearbeitungszeiten bis zu 12 Wochen betragen.

Sehen Sie bitte von Nachfragen zum Sachstand zu Ihren Förderanträgen ab. Vielen Dank!

Bezirksregierung Arnsberg
Dezernat 64

 

Fördergegenstände

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge

elektrisches Lastenfahrrad

Umsetzungsberatungen und -konzepte

Konzepte, Studien und Analysen, an denen ein besonderes Landesinteresse steht

 

 

Fördergegenstand: Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

 

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

  • juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts
  • Personengesellschaften
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

   

2. Was wird gefördert?

Zuwendungsfähig sind Ausgaben für

  • Ladesäule beziehungsweise Wallbox, angeschlagenes Kabel, Leistungselektronik
  • Lastmanagement bei mehreren Ladepunkten
  • Energiemanagementsysteme
  • Kennzeichnung, Parkplatzmarkierung
  • Anfahrschutz, Beleuchtung
  • Tiefbau, Fundament, Wiederherstellung der Oberfläche
  • Montage und Inbetriebnahme
  • Netzanschluss
  • Ertüchtigung eines bestehenden Netzanschlusses

Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.

   

3. Wie viel Förderung gibt es?

Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts und Personengesellschaften:
50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.000 Euro (Wallbox) bzw. 3.000 Euro (Ladesäule), jeweils pro Ladepunkt

 

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 1.600 Euro (Wallbox) bzw. 4.800 Euro (Ladesäule), jeweils pro Ladepunkt

  

Für steuerbare nicht öffentliche zugängliche Ladeinfrastruktur erhöht sich die Förderhöchstgrenze je Ladepunkt um 1.500 Euro.
Ein Ladepunkt gilt im Sinne der Richtlinie als steuerbar, wenn dieser über die folgende Ausstattung verfügt:

 

  • kabelgebundene bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle (Ethernet, RS-485) oder eine kabellose bidirektionale Datenverbindung (z.B. GSM, UMTS, LTE, W-Lan)
  • zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll (z. B. Modbus-TCP, Modbus/RTU oder EEBUS).

Der installierende Elektrofachbetrieb muss bestätigen, dass es sich um eine steuerbare Wallbox bzw. Ladesäule handelt.

 

 

Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts und Personengesellschaften:
50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 5.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

 

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 5.000 Euro pro Ladepunkt für eine Wallbox bzw. Ladesäule

 

Bonus

 

Zusätzlich zur Förderung kann ein Bonus von 500 Euro pro Ladepunkt gewährt werden, wenn die Erneuerbare-Energie-Anlage neu errichtet wird. Als neu errichtet gilt diese, wenn sie maximal drei Monate in Betrieb ist (Nachweis: Datum der Inbetriebnahme gemäß Eintragung Marktstammdatenregister).

 

Darüber hinaus kann ein Bonus von 200 Euro je Kilowattstunde Speicherkapazität gewährt werden, wenn ein stationärer Batteriespeicher neu errichtet wird. Dieser muss mit einer neu errichteten Erneuerbaren-Energie-Anlage verbunden sein. Der Bonus für den Batteriespeicher wird maximal bis zu einer Kapazität gewährt, die in Kilowattstunden doppelt so groß ist, wie die Nennleistung der Erneuerbaren-Energien-Anlage in Kilowatt. Maximal wird eine Kapazität bis 30 Kilowattstunden pro Ladepunkt gefördert.

Bitte beachten Sie: Der Bonus für den Batteriespeicher wird nur gewährt, wenn keine weiteren Mittel aus anderen Programmbereichen des Programms progres.nrw in Anspruch genommen werden. Dies bedeutet, dass hier kein weiterer Antrag gestellt werden kann.

 

Zuwendungen unterhalb einer Bagatellgrenze von 350 Euro werden nicht bewilligt beziehungsweise ausgezahlt.

  

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Der für den Ladevorgang erforderliche Strom muss aus erneuerbaren Energien oder zumindest teilweise aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom (zum Beispiel Strom aus Photovoltaik-Anlagen) stammen.

Es darf keine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche Verpflichtung bestehen, die bewilligte Ladeinfrastruktur zu errichten.

Die Installation und/oder Prüfung der Ladeinfrastruktur ist durch einen Fachbetrieb des Elektrohandwerks durchzuführen.

    

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  • Kostenvoranschlag bzw. Angebot einholen.
  • Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag bzw. Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Diesen PIN-Code tragen Sie bitte in das vorgesehene Feld ein. Beachten Sie die Groß- und Kleinschreibung (Anzeige im html-Format!).
    Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  • Nach Erhalt der automatischen Antwort-Mail kann die Maßnahme beauftragt werden (gilt nicht für Kommunen und kommunale Betriebe, die nicht wirtschaftlich tätig sind).
  • Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid.
  • Nach Durchführung der Maßnahme kann über den Link im Zuwendungsbescheid „Verwendungsnachweis und Auszahlungsantrag“ die Zuwendung abgerufen werden.
  • Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

 

Bitte senden Sie unaufgefordert keine Unterlagen per Post ein!

  

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Für juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts und Personengesellschaften sowie Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben gilt:

Der vorzeitige Maßnahmebeginn wird vorübergehend zugelassen. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung, aber vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit Ihrem Vorhaben beginnen können. Die Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmebeginn begründet keinen Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung. Der Anspruch auf Fördermittel entsteht erst mit Erhalt eines noch abzuwartenden Zuwendungsbescheides. Die endgültige Entscheidung über Ihren Förderantrag und die Förderhöhe kann erst nach vollständiger Prüfung aller notwendigen Antragsunterlagen erfolgen.

Darüber hinaus sind bereits ab der Auftragserteilung die jeweiligen Nebenbestimmungen für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur bzw. öffentliche Ladeinfrastruktur und die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) zu beachten.

Für Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben gilt:

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

  

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

    

Fördergegenstand: Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge

  

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

  • natürliche Personen als Freiberufler oder Gewerbetreibende,
  • juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,
  • Personengesellschaften,
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.

  

2. Was wird gefördert?

natürliche Personen als Freiberufler oder Gewerbetreibende,

juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,

Personengesellschaften:

 Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge

    • Klasse N 1 (größer 2,3 t bis 3,5 t)
    • Klasse N 2 (größer 3,5 t bis weniger als 7,5 t)

Die Förderung erfolgt als Festbetragsfinanzierung.

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

Reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge der
Klassen L6E, L7E, M1, N 1 und der Klasse N 2 unter 7,5 t

Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.

   

3. Wie viel Förderung gibt es?

natürliche Personen als Freiberufler oder Gewerbetreibende,

juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,

Personengesellschaften:

Batterieelektrische Fahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge
Kauf:                                   8.000 Euro

Leasing/Langzeitmiete:         bis zur Höhe der im Leasing- bzw. Mietvertrag festgelegten Anzahlung (maximal 8.000 Euro); bei geringerer Laufzeit als fünf Jahre anteilig.

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

Batterieelektrische Fahrzeuge

40 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 30.000 Euro

Brennstoffzellenfahrzeuge

60 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 60.000 Euro

Zuwendungen unterhalb einer Bagatellgrenze von 350 Euro werden nicht bewilligt beziehungsweise ausgezahlt.

  

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Gefördert wird der Kauf, das Leasing oder die Langzeitmiete von reinen Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen als Neu- oder Vorführfahrzeug.

Als Neufahrzeuge gelten Fahrzeuge, die

 

    • keine Standschäden haben oder hatten und
    • eine maximale Laufleistung von 1.000 Kilometern aufweisen.

Als Vorführfahrzeuge geltenden gewerblich genutzte Fahrzeuge, die

  • einmalig auf einen Neuwagenhändler zugelassen waren und der Besichtigung und Probefahrt dienten,
  • eine maximale Laufleistung von 5.000 Kilometern aufweisen und
  • maximal 12 Monate zulassen sind.

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag bzw. Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag bzw. Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach Erhalt der automatischen Antwort-Mail kann die Maßnahme beauftragt werden (gilt nicht für Kommunen und kommunale Betriebe, die nicht-wirtschaftlich tätig sind).
  4. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid.
  5. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  6. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

    Bitte senden Sie unaufgefordert keine Unterlagen per Post ein!

  

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

 

Für natürliche Personen als Freiberufler oder Gewerbetreibende,

juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,

Personengesellschaften gilt:
Der vorzeitige Maßnahmebeginn wird vorübergehend reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge zugelassen. Dies bedeutet, dass Sie nach Antragstellung, aber vor Erhalt des Zuwendungsbescheides mit Ihrem Vorhaben beginnen können.
Die Erlaubnis zum vorzeitigen Maßnahmebeginn begründet keinen Rechtsanspruch auf eine spätere Förderung. Der Anspruch auf Fördermittel entsteht erst mit Erhalt eines noch abzuwartenden Zuwendungsbescheides. Die endgültige Entscheidung über Ihren Förderantrag und die Förderhöhe kann erst nach vollständiger Prüfung aller notwendigen Antragsunterlagen erfolgen.

Darüber hinaus sind die folgenden jeweiligen Nebenbestimmungen bereits ab der Auftragserteilung für

Für Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben gilt:

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

  

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

    

Fördergegenstand: elektrisches Lastenfahrrad

  

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

  • Städte, Gemeinden, Kreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen aus Nordrhein-Westfalen oder kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben,
  • sonstige juristische Personen, Gewerbetreibende

   

2. Was wird gefördert?

Elektrische Lastenfahrräder in der Grundausstattung nebst einem fest verbauten Transportaufbau.
Die Förderung erfolgt über eine Anteilfinanzierung.

   

3. Wie viel Förderung gibt es?

Städte, Gemeinden, Kreise oder Zusammenschlüsse von Kommunen aus Nordrhein-Westfalen oder kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

60 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 4.200 Euro

Sonstige juristische Personen, Gewerbetreibende:

30 Prozent der Anschaffungskosten, maximal 2.100 Euro

Zuwendungen unterhalb einer Bagatellgrenze von 350 Euro werden nicht bewilligt beziehungsweise ausgezahlt.

  

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Gefördert wird der Kauf von fabrikneuen elektrisch betriebenen Lastenfahrrädern, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Nutzlast von mindestens 70 Kilogramm ohne Fahrer und
  • verlängerter Radstand oder
  • Transportmöglichkeiten, die unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid. Sie können nun die Maßnahme beauftragen.
  4. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  5. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

Bitte senden Sie unaufgefordert keine Unterlagen per Post ein!

  w

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

 

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

    

Fördergegenstand: Umsetzungsberatungen und -konzepte

 

 1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

  • natürliche Personen als Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten,
  • juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Personengesellschaften als Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten oder Besitzerinnen und Besitzer von mindestens fünf gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit mindestens fünf Kraftfahrzeug-Stellplätzen für Beschäftigte
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.

  

 2. Was wird gefördert?

Beratungsleistungen für den Bereich Elektromobilität und die Erstellung eines Umsetzungskonzeptes durch externe Berater.

 Die Förderung erfolgt als Anteilfinanzierung.

 

3. Wie viel Förderung gibt es?

natürliche Personen als Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten,

juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Personengesellschaften als Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Eigentümerinnen und Eigentümer von Mietgebäuden mit jeweils mindestens vier Wohneinheiten oder Besitzerinnen und Besitzer von mindestens fünf gewerblich genutzten Kraftfahrzeugen sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit mindestens fünf Kraftfahrzeug-Stellplätzen für Beschäftigte

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 15.000 Euro

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben.

80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 24.000 Euro

Zuwendungen unterhalb einer Bagatellgrenze von 350 Euro werden nicht bewilligt beziehungsweise ausgezahlt.

 

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Die Beratung und Konzepterstellung hat durch qualifizierte Beraterinnen oder Berater zu erfolgen. Qualifiziert sind Beraterinnen und Berater, die Referenzen im Bereich Mobilitätskonzepte, Elektromobilitätsberatung, Flottenmanagement oder vergleichbar relevante Referenzen innerhalb der letzten zwei Jahre nachweisen können.

Ein förderfähiges Umsetzungsberatungskonzept muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:

  • Definition des Beratungsziels:
  • Detaillierte Beschreibungen:

 Analyse

Ist-Zustande unter Berücksichtigung ggf. vorhandener baulicher, struktureller, personeller und/oder technischer Besonderheiten

Ermittlung von Potenzialen auf Grundlage der Zielsetzung und Darstellung optionaler Strategien

Ladeinfrastrukturplanung

Bedarfsermittlung

Lademanagementkonzept

Grobkostenschätzung

Finanzielle Aspekte

Ermittlung der Rahmenbedingungen und voraussichtlichen Kosten

Darstellung verschiedener Abrechnungsvarianten

Rechtliche Aspekte

Darstellung rechtlicher Problematiken


Beschaffung von E-Fahrzeugen

Analyse des Ist-Bestandes

Darstellung der spezifischen Anforderungen

Ermittlung und Darstellung eines optimierten Fahrzeugbestandes

  • konkreter Lösungsvorschlag/Handlungskonzept

   

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

  1. Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot einholen.
  2. Online-Antragsformular ausfüllen und Kostenvoranschlag beziehungsweise Angebot hochladen. Über den Button „PIN-Code anfordern“ wird an die angegebene E-Mail-Adresse ein PIN-Code versandt. Jeder PIN-Code wird einem Formular zugeordnet und muss innerhalb von 30 Minuten eingegeben werden. Anschließend sind die „wahrheitsgemäßen Angaben“ zu bestätigen. Danach wird eine E-Mail zur Bestätigung versandt.
  3. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid. Sie können nun die Maßnahme beauftragen.
  4. Nach Durchführung der Maßnahme kann wie im Zuwendungsbescheid beschrieben die Zuwendung abgerufen werden.
  5. Nach positiver Prüfung des Auszahlungsantrages wird die Zuwendung überwiesen.

    Bitte senden Sie unaufgefordert keine Unterlagen per Post ein!

 

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

 

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Die Antragstellung ist nur über das elektronische Antragsformular möglich:

Zum Antragsformular

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

 

8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020

  

  

Fördergegenstand: Konzepte, Studien und Analysen, an denen ein besonderes Landesinteresse steht

  

1. Wer kann einen Antrag auf Förderung stellen?

  • Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts,
  • Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben

   

2. Was wird gefördert?

Konzepte, Studien und Analysen im Bereich der emissionsarmen Mobilität, an denen ein besonderes Landesinteresse besteht.

Die Förderung erfolgt über eine Anteilfinanzierung.

  

3. Wie viel Förderung gibt es?

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts:

50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben

Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und kommunale Betriebe, sofern diese nicht-wirtschaftliche Tätigkeiten ausüben:

80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben

Zuwendungen unterhalb einer Bagatellgrenze von 350 Euro werden nicht bewilligt beziehungsweise ausgezahlt.

   

4. Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert? Was sind die Kriterien?

Auswahl und Festlegung der Fördervoraussetzung erfolgt nach Vorlage einer detaillierten Projektbeschreibung durch die oberste Landesbehörde

  

5. Wie läuft das Förderverfahren ab?

Auswahl und Fördervoraussetzung der Projekte erfolgt unter Einbindung des zuständigen Ministeriums nach Vorlage einer detaillierten Projektbeschreibung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

    

6. Wann kann ein Förderantrag gestellt werden?

Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden. Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 31. Dezember 2025 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

  

7. Wo kann der Antrag eingereicht werden?

Bezirksregierung Arnsberg, Goebenstr. 25, 44135 Dortmund.

Bei Fragen können Sie sich an unser Servicecenter NRW Direkt wenden:

Tel. 02 11/8 37-1928 (montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr)

  

 8. Was sind die rechtlichen Grundlagen?

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energie- und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität; Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW vom 15. Juni 2020


Kurzlink zu dieser Seite: www.bra.nrw.de/4045740